Bremsen - KTM Duke 640 II E 2007 - Gmoto.de

check Kostenloser Versand ab 150 Eur
check Bezahlung nach 30 Tagen
check Großhandelsbereich - B2B

Motorradbremsen
KTM Duke 640 II E 2007

Was Sie über den Gebrauch von Motorradbremsen wissen sollten?

.

Bremsen an einem Motorrad sind dem typischen Verschleiß und verschiedenen Schäden ausgesetzt. Andererseits kann man seine Bremsen auch auf vielfältige Weise modifizieren und ihre Haltbarkeit oder Wirksamkeit erhöhen. Einige Arbeiten können mit dem richtigen Werkzeug selbst durchgeführt werden, andere erfordern den Besuch einer Fachwerkstatt. In jedem Fall lohnt es sich für Sie, zu wissen, wie man Motorradbremsen benutzt und pflegt.

Was sind die häufigsten Bremsenschäden an einem Motorrad?

.

Schäden an den Bremsen eines Motorradskönnen sich vor allem auf zwei Arten bemerkbar machen. Im ersten Fall reagieren die Bremsen nicht auf Ihren Druck auf den Griff oder Hebel. Im zweiten Fall funktionieren die Bremsen zwar, aber der Hebel bietet deutlich mehr Widerstand als üblich. Die Gründe dafür können unterschiedlich sein, aber man kann sie in drei Hauptgruppen einteilen:

  • Typischer Verschleiß
  • .
  • Aktuelle Schäden
  • .
  • Verschmutzung
  • .

Was ist typischer Bremsenverschleiß?

.

Die Komponenten einer Motorradbremse nutzen sich aufgrund ihrer Funktion und Arbeitsweise mit zunehmender Fahrleistung ab. In erster Linie müssen die Bremsbeläge oder Bremsbacken ersetzt werden, nach längerer Zeit auch die Bremsscheiben oder Trommeln. Achten Sie aber auch auf die Bremsleitungen und deren Dichtungen. Die Alterung des Materials kann dazu führen, dass Bremsflüssigkeit austritt und das Bremsen beeinträchtigt.

Was ist der häufigste Grund für ein plötzliches Bremsversagen?

.

Die zweite Ursache für Probleme ist das plötzliche Versagen. Die Komponenten der Bremsanlage sind diesen ständig ausgesetzt, so dass Qualität und korrekter Einbau extrem wichtig sind. Besonders wichtig ist dies bei stark beanspruchten Anlagen. Dort ist ein plötzliches Versagen nicht unbedingt die Folge eines Aufpralls, sondern schlichtweg von übermäßigen Kräften und anderen Faktoren, die während des Betriebs auf die Komponenten einwirken.

>

Wie wichtig ist die Sauberkeit der Bremsanlage?

.

Bei Motorradbremsen ist die Sauberkeit ebenfalls von großer Bedeutung. Schmutz behindert nicht nur die Funktion der Anlage, sondern beeinträchtigt auch die gleichmäßige Abnutzung der Bauteile. Im Falle des Hydrauliksystems erschwert Schmutz die Druckübertragung vom Hebel auf das System.

Wie pflegt man die Bremsen eines Motorrads?

.

Wie man die Motorradbremsen in gutem Zustand hält, hängt in erster Linie von einer regelmäßigen Inspektion ab. Das gilt sowohl für Bauteile, die dem Verschleiß unterliegen, als auch für solche, die plötzlich ausfallen. Die wichtigsten Punkte im Umgang mit Bremsen sind:

  • Ersetzen Sie verschlissene Bauteile nach den Empfehlungen des Herstellers oder wenn Sie feststellen, dass der Verschleiß die Bremsleistung beeinträchtigt
  • .
  • Reinigen Sie das System regelmäßig mit speziellen Präparaten und halten Sie das System dicht und sauber mit Hydraulikflüssigkeit.
  • Reinigen Sie das System regelmäßig mit speziellen Präparaten und halten Sie das System dicht und sauber mit Hydraulikflüssigkeit.
  • Inspektieren Sie regelmäßig die einzelnen Teile der Motorradbremse, damit Schäden rechtzeitig erkannt und weitere Probleme mit der Fahrzeugbremse verhindert werden können.
  • .

Denken Sie daran: Wer nicht auf Verschleiß, Beschädigungen oder gar Verschmutzungen reagiert, riskiert nicht nur eine Beeinträchtigung der Bremsleistung, sondern auch eine Beschädigung der gesamten Bremsanlage und anderer mit dem Rad verbundener Teile.

.

Wie man die Bremsleistung eines Motorrads verbessert

.

Für normale Fahrten sollten die Standardbremsen Ihres Motorrads auch im Notfall ausreichen. Wenn Ihnen das aber nicht reicht, können Sie die Bremsleistung Ihres Motorrads verbessern:

>
  1. Die Bremsbeläge und -scheiben durch hochwertigere ersetzen, wobei Sie verschiedene Arten von Belägen und Scheiben wählen können, auch solche aus nicht genormten Materialien; einige davon erhöhen die Bremsleistung des Motorrads, ohne unbedingt ihre Lebensdauer zu beeinträchtigen
  2. .
  3. Ersetzen Sie die herkömmlichen Bremsleitungen durch verstärkte, damit Sie den Druck auf den Hebel besser auf das Motorradrad übertragen und die Kontrolle über das System verbessern können
  4. .
  5. Installieren Sie eine neue Bremsanlage am Motorrad, bei der Sie nicht nur neue Scheiben und Beläge, sondern auch modifizierte Bremssättel mit größeren Kolben erhalten
  6. .

Können Trommelbremsen auf Scheibenbremsen umgerüstet werden?

.

Diese Idee ist Ihnen vielleicht schon einmal begegnet. Leider sind die Möglichkeiten bei Motorrädern begrenzt. Bei größeren Motorrädern müssten Sie eine Menge Systeme am Hinterrad umbauen, bei kleineren Motorrädern wäre der Nutzen minimal. Anstatt über eine solche Änderung nachzudenken, sollten Sie sich lieber Gedanken darüber machen, wie Sie die Trommelbremsen des Motorrads pflegen können. Wenn Sie einen solchen Wechsel vornehmen, sollten Sie einen Fachmann zu Rate ziehen und ihn vorzugsweise in die Hände einer Fachwerkstatt legen. Diese tauscht nicht nur die Komponenten aus, sondern stellt die neuen Bremsen auch entsprechend ein und richtet sie auf die anderen Systeme des Motorrads aus.

Die Bremsen sind ein äußerst wichtiges System am Motorrad. Sie sind hauptsächlich für die Anpassung der Geschwindigkeit an die Straßenverhältnisse verantwortlich. Das KTM Duke 640 II E 2007 ist mit hochbelastbaren Bremsen ausgestattet, die für den typischen Fahrbetrieb ausgelegt sind. Geben Sie nicht auf und ersetzen Sie verschlissene oder beschädigte Komponenten durch hochwertige Standardprodukte. Wenn das KTM Duke 640 II E 2007 hingegen besser bremsen soll, halten Sie Ausschau nach hochbelastbaren Ersatzprodukten. Nur so haben Sie die Gewissheit, dass Ihre neuen Bremsen über einen längeren Zeitraum leistungsfähiger sein werden. Und denken Sie daran: KTM Duke 640 II E 2007 bietet Ihnen gerade wegen seiner ausgefeilten Bremsen einen hohen Grad an Sicherheit.

Hersteller

Preis

–     EUR

Sortieren nach

Ergebnisse: 63
Durchsuchen nach Hersteller

Andere Modelle von

Motorradbremsen für die KTM Duke II 640

Die KTM Duke II 640 ist als agiles Supermoto-Kultbike bekannt, das für maximale Fahrdynamik und präzises Handling auf kurvigen Strecken konzipiert wurde. Eine kompromisslose Bremsleistung ist bei diesem Einzylinder unerlässlich, um das sportliche Potenzial sicher auf den Asphalt zu bringen. Hochwertige Bremsen für KTM Duke II 640, von bissigen Bremsbelägen über präzise gefertigte Bremsscheiben bis hin zu langlebigen Bremsleitungen und Wartungskits, sind bei Gmoto in erstklassiger Markenqualität erhältlich.

Arten von Bremsenteilen für die KTM Duke II 640

Je nach Fahrstil, Einsatzbereich und gewünschtem Ansprechverhalten stehen für die KTM Duke II 640 unterschiedliche Bremskomponenten zur Verfügung, die das Ansprechverhalten der vorderen Brembo-Vierkolbenzange sowie der Hinterradbremse optimieren.

Bremsenteil-TypHauptfunktionEmpfohlener Einsatzbereich
Sintermetall-BremsbelägeMaximale Bremskraft und Fading-StabilitätSportliche Straßenfahrten, Trackdays und Passstraßen
Organische BremsbelägeFeinfühlige Dosierbarkeit und materialschonendGemäßigte Fahrweise, Alltagsbetrieb und Hinterradbremse
Schwimmende BremsscheibenOptimale Wärmeableitung und VerzugsfreiheitVorderachse für sportliche Supermoto-Dynamik
Stahlflex-BremsleitungenKonstanter Druckpunkt ohne AusdehnenPräzise Dosierung und Performance-Upgrade

Sintermetall-Bremsbeläge

Sintermetall-Bremsbeläge bestehen aus metallischen Pulvern, die unter hohem Druck und Hitze verschmolzen werden. Sie bieten auf der KTM Duke II 640 einen extrem aggressiven Initial-Biss, erstklassige Hitzebeständigkeit und bleiben auch bei extremer Beanspruchung auf kurvigen Bergabfahrten absolut standfest. Durch den höheren Reibwert harmonieren sie perfekt mit der sportlichen Auslegung der vorderen 320-mm-Bremsscheibe.

Organische Bremsbeläge

Organische Bremsbeläge nutzen Reibmittel aus Harzen, Aramidfasern und Mineralien. Sie zeichnen sich durch ein besonders sanftes Einbremsen, geringen Scheibenverschleiß und eine hervorragende Geräuschdämpfung aus. Für Fahrer, die eine weichere Dosierung bevorzugen, oder für den Einsatz an der Hinterachse der Duke 640, um ein Überbremsen des Hecks zu vermeiden, stellen sie eine ideale Wahl dar.

Schwimmende Bremsscheiben

Eine schwimmend gelagerte Bremsscheibe verfügt über Floater, die den Außenring vom Innentopf thermisch entkoppeln. Dadurch kann sich das Material bei starker Erwärmung ungehindert ausdehnen, was das Risiko von Verzug und Bremsrubbeln minimiert. Gerade bei der kraftvollen Verzögerung des 625-cm³-Supermoto-Bikes gewährleistet diese Konstruktion an der Vorderachse jederzeit ein gleichbleibendes Bremsgefühl.

Stahlflex-Bremsleitungen

Stahlflex-Bremsleitungen ersetzen herkömmliche Gummischläuche durch einen PTFE-Innenkern, der von einem robusten Edelstahlgewebe umhüllt ist. Sie dehnen sich selbst unter hohem Bremsdruck und hohen Temperaturen nicht aus. Dadurch erhält der Fahrer an der KTM Duke 640 einen glasklaren, definierten Druckpunkt am Handbremshebel und eine unverzügliche Rückmeldung.

Häufig gestellte Fragen zu Bremsen für die KTM Duke II 640

Gmoto liefert Ihnen nicht nur hochwertige Ersatz- und Tuningteile, sondern unterstützt Sie auch mit technischem Fachwissen rund um die Bremsanlage Ihrer KTM Duke II 640.

Welche Bremsflüssigkeit benötigt die KTM Duke II 640?

Für die Bremsanlage der KTM Duke II 640 wird in der Regel Bremsflüssigkeit nach der Spezifikation DOT 4 oder DOT 5.1 vorgeschrieben. Aufgrund der thermischen Belastung bei sportlicher Fahrweise sollte die Flüssigkeit regelmäßig (mindestens alle ein bis zwei Jahre) gewechselt werden. Achten Sie darauf, niemals silikonbasierte DOT-5-Flüssigkeit in dafür nicht freigegebene Systeme einzufüllen.

Sind Sinter- oder organische Beläge besser für die Duke II?

Für die Vorderachse der KTM Duke II 640 empfehlen sich primär Sinterbeläge, da sie das volle Potenzial des 4-Kolben-Bremssattels ausschöpfen und auch bei aggressiver Verzögerung kein Fading zeigen. Am Hinterrad greifen viele Fahrer gerne zu organischen Belägen, da sich die Hinterradbremse damit feinfühliger dosieren lässt und ein unbeabsichtigtes Blockieren verhindert wird.

Wann muss die vordere 320-mm-Bremsscheibe getauscht werden?

Jede Bremsscheibe besitzt ein eingestanztes Mindestmaß (Mindestdicke / Min. TH, meist um 4,5 mm oder 4,0 mm je nach Ausführung). Sobald dieser Wert erreicht oder unterschritten ist, tiefe Riefen sichtbar sind oder sich die Scheibe durch Überhitzung verzogen hat (wahrnehmbar durch Pulsieren im Bremshebel), muss sie aus Sicherheitsgründen umgehend ersetzt werden.

Warum Bremsenteile für die KTM Duke II 640 bei Gmoto kaufen?

Bei Gmoto finden Sie ein umfangreiches Sortiment an Premium-Bremskomponenten, die exakt auf die Anforderungen der KTM Duke II 640 abgestimmt sind. Wir setzen auf renommierte Markenhersteller wie Brembo, TRW Lucas, EBC, Ferodo und HEL Performance, um maximale Sicherheit und Performance zu garantieren. Profitieren Sie von unserer passgenauen Teileauswahl, einer blitzschnellen Lieferung und kompetenter Beratung durch motorradaffine Experten, die Sie bei der Auswahl der richtigen Komponenten für Ihr Bike unterstützen.